Die Website von gestern ist keine Genehmigung für heute
Öffnungszeiten, Anmeldung, Tauchkarten, Parken, Einstiege und saisonale Sperren können sich ändern. Nutze die im Tauchplatzprofil verlinkte Primärquelle und bestätige kritische Angaben beim Betreiber.
Eine öffentliche Wasserfläche bedeutet nicht automatisch, dass Gerätetauchen erlaubt ist. Beschilderung, Hausordnung, Schutzbereiche und Anweisungen vor Ort gehen vor.
Zutritt
Öffnung, Anmeldung, Brevetanforderung und Begleitregeln.
Logistik
Parken, Weg zum Einstieg, Umkleide, Füllmöglichkeit und Gebühren.
Naturschutz
Nur ausgewiesene Einstiege nutzen und sensible Bereiche meiden.
Ein gemeinsamer Plan, den alle wirklich verstanden haben
Erfahrungsstand, Kälteschutz, Gasvorrat, maximale Tiefe, Zeit, Route, Umkehrpunkt und Trennungsregel gehören vor dem Einstieg besprochen. Der konservativste sinnvolle Grenzwert im Team prägt den Plan.
Die konkrete Planung muss zur Ausbildung, Erfahrung und den Bedingungen passen. Dieser Ratgeber liefert keine individuellen Tiefen-, Gas- oder Dekompressionsvorgaben.
Kein Tauchgang ist wichtiger als eine sichere Absage. Unsicherheit, unpassende Bedingungen oder fehlende Ausrüstung sind ausreichende Gründe zum Abbruch.
Beobachten, dokumentieren, Hinweise weitergeben
Besondere Bedingungen, neue Beschilderung oder eine geänderte Zugangssituation sollten sachlich dokumentiert und dem Betreiber gemeldet werden. Für Deutschland-Tauchen können Korrekturhinweise direkt am jeweiligen Profil eingereicht werden.
Der VDST beschreibt Tauchen als Natursport: Bei drohender nachhaltiger Schädigung von Natur oder kulturhistorischen Objekten soll auf die Ausübung verzichtet werden.