KI-SymbolbildSüßwasser
Seen und Talsperren verändern sich mit Jahreszeit, Tiefe und Nährstoffangebot.
- Pflanzenzonen
- Fische & Wirbellose
- Sprungschicht & Sicht
Unter Wasser begegnen wir empfindlichen Lebensräumen. Artenkenntnis, gute Tarierung, saubere Ausrüstung und Rücksicht machen aus Beobachtung verantwortungsvolles Naturerleben.
Gewässerschutz
Gewässerschutz ist kein Zusatzthema. Er beginnt bei der Vorbereitung, setzt sich in der Tarierung fort und endet erst nach Reinigung und Trocknung der Ausrüstung.
KI-SymbolbildSeen und Talsperren verändern sich mit Jahreszeit, Tiefe und Nährstoffangebot.
KI-SymbolbildRiffe, Seegras, Fels und Freiwasser verlangen unterschiedliche Rücksicht.
KI-SymbolbildGute Fertigkeiten reduzieren direkte Belastung des Lebensraums.
KI-SymbolbildAusrüstung kann Organismen zwischen Gewässern transportieren.
Die bestehenden Hinweise konzentrieren sich auf einfache Handlungen, die vor, während und nach einem Tauchgang umsetzbar sind.
KI-SymbolbildSechs praktische Schritte gegen unnötige Belastung und Artenverschleppung.
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KI-SymbolbildWarum Sicht variabel ist und welche Schlüsse nicht vorschnell gezogen werden sollten.
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KI-SymbolbildÖrtliche Regeln, ausgewiesene Einstiege und sensible Bereiche vor der Anreise prüfen.
ÖffnenTiere werden nicht verfolgt, gefüttert, angefasst oder für ein Bild bedrängt. Schutzgebiete, Sperrungen und örtliche Regeln gelten unabhängig vom persönlichen Tauchziel.
