Fehmarn
15 ProfileUfer, Drift und basisgeführte Wracks – touristische Spotbereiche und konkrete Routen bleiben sauber getrennt.
Im Verzeichnis findenVon Fehmarns flachen Ufern und basisgeführten Wracks über Kieler und Eckernförder Bucht bis zum 58 Meter tiefen Großen Plöner See: Dieser Landesführer trennt Strand, Tauchraum, Boot, Berechtigung und Schutzgebiet konsequent.

Das ist keine Freigabe für Häfen, Fahrwasser, Militärflächen oder jeden Uferweg. Konkrete Schutzgebietsverordnung, Tageslage und lokale Route bleiben vorrangig.
Die Zahl auf der Karte ist ein Profil- und Routenbestand. Touristisch zusammengefasste Spotbereiche, einzelne Wracks und physische Einstiege werden nicht miteinander verwechselt.
Ufer, Drift und basisgeführte Wracks – touristische Spotbereiche und konkrete Routen bleiben sauber getrennt.
Im Verzeichnis findenStrande, Falckenstein und Bülk mit Verkehrs-, Strand- und Tagesprüfung.
Im Verzeichnis findenKünstliches Riff in Eckernförde und die ortskenntnispflichtige TVA-71-Route in Surendorf.
Im Verzeichnis findenGroßer Plöner See, Selenter See und Wittensee über Karte, Verband und Eigentumsweg.
Im Verzeichnis findenJede Seite enthält Reviercharakter, Planungsweg, konkrete Aussagegrenzen, zwölf Qualitätsfelder und direkte Originalquellen.
Sehr flacher Ufertauchgang unmittelbar an der Ostseebasis. Die Route eignet sich für Ausbildung und ruhige Orientierung, bleibt aber an Basisbetrieb, Wetter und den konkret angewiesenen Einstiegsbereich gebunden.
Ufertauchplatz an Fehmarns Ostküste mit flachem bis acht Meter tiefem Revier. Die Ostseebasis beschreibt ihn als leichte Ausfahrt; Zugang, Küstenzustand und Tagesroute werden trotzdem vor Ort bestätigt.
Flacher Westküstenplatz mit sandigem Ufer und einer von der Ostseebasis beschriebenen Route. Die touristische Lage ersetzt weder die Einweisung noch die Prüfung von Wind, Sicht und Schutzraum.
Flacher Küstentauchgang im Nordwesten Fehmarns. Die Basis nennt einen ufernahen Einstieg und rund sechs Meter Maximaltiefe, im Routentext am Turm etwa sieben Meter; diese Spannweite bleibt transparent sichtbar.
Strömungstauchgang unter klaren Basisregeln: Route und Richtung werden täglich gewählt, das Boot setzt ab und nimmt wieder auf. Eine Boje ist Pflicht; tiefer als neun Meter darf wegen des Fahrwassers nicht getaucht werden.
Großes, 2006 versenktes Unterwasserziel mit einer von fünf bis 19 Meter reichenden Struktur. Es wird ausschließlich als basisgeführtes Bootsziel dargestellt – ohne Koordinaten oder Penetrationsversprechen.
Kompakter Prahm vor Staberhuk in rund 15 Metern Tiefe. Die Einstufung der Basis beschreibt ihre Tour, nicht eine allgemeine Freigabe oder Eignung bei jeder Sicht- und Wellenlage.
Bootsziel in rund 18 Metern Tiefe, von der Ostseebasis als mittlere Route geführt. Das Profil dient der Auswahl einer Ausfahrt; Lage, Abstieg und Objektzugang werden nicht unabhängig veröffentlicht.
Ungewöhnliches Unterwasserziel in etwa 14 Metern Tiefe. Es wird als betreute Bootsausfahrt geführt; die Objektbezeichnung ist weder eine Positionsangabe noch eine Einladung zum Berühren oder Bergen.
Anspruchsvolles Wrackziel in etwa 23 Metern Tiefe. Die Basis hebt häufig starke Strömung hervor; deshalb bleibt die Route ein enges Wetterfenster und kein regulärer Selbstfahrerplatz.
Historisches Seglerwrack in rund 26 Metern Tiefe als längere Fehmarn-Ausfahrt. Die Basis-Einstufung wird durch Tiefe, Kälte und Tagesbedingungen begrenzt; Kulturerbe bleibt unberührt.
Etwa 25 Meter tiefes Seglerwrack, das die Ostseebasis ausdrücklich nur bei günstigen Bedingungen anfährt. Das Wettergate ist Teil des Zugangs und nicht bloß eine Komfortfrage.
Flaches Kriegswrack in etwa fünf Metern Tiefe. Die Basis weist ausdrücklich auf mögliche scharfe Munition hin: nichts berühren, bewegen oder bergen; geringe Tiefe darf nicht als geringe Gefährdung gelesen werden.
Das anspruchsvollste veröffentlichte Fehmarn-Ziel: über 30 Meter tief, mit starkem Schiffsverkehr, Strömung, Leinen, Netzen und möglicher Munition. Es wird nur als streng basisgeführte Tour bei Idealbedingungen dargestellt.
Drei flache Wrackziele – Karl Olof, Steinsegler und Arnold – werden von der Basis als gemeinsamer Puttgarden-Cluster geführt. Sie bleiben eine Bootstour außerhalb von Hafen- und Fährverkehr, nicht drei frei anfahrbare Uferplätze.
Klassischer Förde-Einstieg, den der TUK Kiel als besonders einsteigerfreundlich einordnet. Die Vereinsbeschreibung ist eine Orientierung; Hafenbereiche, Strandbetrieb und aktuelle Schifffahrt bleiben auszuschließen.
Beliebte Falckenstein-Route mit bis zu etwa 14 Metern Tiefe. Der TUK liefert die Tauchplatzorientierung; die Stadt bestätigt den öffentlichen Strandkontext, aber keine pauschale Freigabe jedes Ufer- oder Wasserabschnitts.
Fördeplatz am Leuchtturm, vom TUK besonders für Nachttauchgänge genannt. Der längere und aufwendigere Zugangsweg, Dunkelheit und Schifffahrtsraum machen die Route trotz bekannter Lage planungsintensiv.
Sehr flacher Ufertauchplatz am Ausgang der Kieler Förde. Der TUK nennt rund drei bis vier Meter; offene Küstenlage, Wind und mögliche Schutz- oder Nutzungsänderungen bleiben wichtiger als die geringe Tiefe.
Eckernfördes offizieller Tauchführer hebt das künstliche Riff, Seegras und das Objekt Woody Eckholt am Ende der Mole hervor. Der reale Zugang wird über lokale Tauchcenter und die Tageslage geklärt; eine Mole ist kein frei interpretierbarer Sprungpunkt.
Außergewöhnliches Küstenrevier an Resten der ehemaligen Torpedoversuchsanlage. Scubalu betont weiterhin militärische Tests in der Nähe und zwingende Ortskenntnis; Strukturen, Bewehrung und mögliche Kompassabweichung machen dies ausdrücklich nicht zum freien Selbstfinderplatz.
Schleswig-Holsteins tiefster großer Binnensee mit bis zu 58 Metern. Der TLV nennt ausdrücklich eine Berechtigungskarte, sommerlichen Bootsverkehr und mögliche sprunghafte Temperaturschichtungen unterhalb von zehn Metern.
Der Selenter See wird vom Landesverband als Binnensee-Tauchziel geführt. Das ist keine pauschale Uferfreigabe: Berechtigungskarte, Eigentum, zulässiger Abschnitt und die aktuellen TLV-Regeln müssen vor der Planung geklärt werden.
Der Wittensee gehört zum veröffentlichten Binnensee-Bestand des TLV Schleswig-Holstein. Ein eigenes Profil macht gerade die Grenze sichtbar: Ohne geklärte Karte, Zustimmung und konkreten Einstieg entsteht keine freie Gasttauchroute.
Schleswig-Holstein ist kein einheitlicher Küstenzugang. Das Profil zeigt deshalb bereits im Verzeichnis, ob Uferprüfung, Basisbriefing, Bootsbuchung oder Berechtigung nötig ist.
Strand, Tauchraum, Hafen- und Fahrwassergrenze am Tag neu abgleichen.
Einweisung, Treffpunkt und erlaubten Bereich direkt bestätigen.
Wrack oder Drift nur als gebuchte, geführte Tagesroute planen.
Karte, Eigentümerzustimmung und TLV-Regel vorab klären.
Basis, Verein, Tauchcenter, Service und Landesverband erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Keine Karte macht aus einem Anbieter automatisch einen offenen Tauchplatz.
Uferausfahrten, Drift- und Wracktouren sowie Basisbetrieb rund um Fehmarn.
Vereinsweg und 2026 veröffentlichte Schnuppertauchtermine im standtiefen Außenbecken.
Vereinsausbildung und Revierorientierung für Kieler Förde und Binnenseen.
Vereinstauchen in der Ostsee und im Großen Plöner See.
Lokale Anlaufstelle für Ausbildung und Tauchpraxis in der Eckernförder Bucht.
Von der offiziellen Tourismusseite genannter Ausbildungs- und Praxisweg.
Ortskundige Begleitung am komplexen TVA-71-Küstenrevier.
Von der offiziellen Tourismusseite als regionaler Tauchservice genannt.
Binnensee-Regeln, Berechtigungskarten und Vereinsweg.
Nordsee, Hafen, Militär, Badestelle oder bekanntes Wrack reichen nicht. Erst ein belastbarer Publikums- und Verantwortungsweg trägt ein Profil.
Nationalpark, Gezeiten, Strömung und Schifffahrt verlangen einen ausdrücklich bestätigten lokalen Veranstalter- oder Behördenweg. Ein solcher allgemeiner Publikumsweg ist für diesen Bestand nicht belastbar belegt.
Quelle prüfenFehmarns offizieller Tauchführer nennt Hafenbereiche ausdrücklich als eingeschränkt. Auch Kieler Förde, Puttgarden und Fehmarnsund werden nur über klar getrennte Ufer- oder Basisrouten geführt.
Quelle prüfenDie offizielle Fehmarn-Seite nennt den Bereich vor der Marinestation Marienleuchte als eingeschränkt; Surendorf verlangt wegen aktueller militärischer Nutzung zwingende Ortskenntnis.
Quelle prüfenEin Strand, Wassersportangebot oder Badezugang reicht nicht. Ohne zuständige Quelle zu Gerätetauchen, Tauchraum und Zugang wird kein zusätzliches Profil erzeugt.
Quelle prüfenDas Portal veröffentlicht ausschließlich basisgeführte Routenauswahl. Kampfmittel, Netze, Leinen und Kulturerbe schließen Berühren, Bergen und eigenständige Positionssuche aus.
Quelle prüfenWechsle bewusst zwischen Ostsee, Hamburger Freiwasser und niedersächsischen Seen. Die Landesgrenze bleibt dabei genauso sichtbar wie der jeweilige Zugangsweg.