Quellenstand innerhalb der Prüffrist
Quelle erreichbar, Aussage konsistent und Prüffrist noch nicht erreicht.
Deutschland-Tauchen trennt den letzten belegten Stand von aktueller Nutzbarkeit. Fünf Zustände zeigen, wann ein Beleg trägt, wann er erneut geprüft werden muss und wann eine kritische Aussage stoppt.

Innerhalb der Prüffrist bedeutet nicht live geöffnet. Wetter, Pegel, Sperrung, Termin und Beschilderung können sich nach jeder redaktionellen Prüfung ändern.
Vor-Anfahrt-CheckEine Fristüberschreitung, ein Quellenwiderspruch und eine nicht erreichbare Quelle sind drei verschiedene Probleme. Deshalb führen sie zu unterschiedlichen Prüfwegen – aber nie zu einer stillen Freigabe.
Quelle erreichbar, Aussage konsistent und Prüffrist noch nicht erreicht.
Die Frist endet in höchstens 30 Tagen. Der Datensatz rückt in die priorisierte Pflege.
Die Wiedervorlage ist überschritten. Der letzte Beleg bleibt sichtbar, die Aktualitätsaussage endet.
Belastbare Quellen widersprechen sich. Zugang, Preis oder Öffnung bleiben ungeklärt und werden nicht freigegeben.
Die maßgebliche Seite oder Datei ist nicht nutzbar. Der letzte Nachweis wird dokumentiert, aber nicht als aktuell fortgeschrieben.
Zugang, Öffnung, Anmeldung, Preis, Sperrung sowie verbindliche Natur- und Sicherheitsregeln werden nicht aus Foren, alten Karten oder ungeklärten Drittangaben übernommen.
90 Tage sind eine Höchstfrist, kein Warteversprechen. Ein belastbarer Änderungshinweis, eine neue Sperrmeldung oder ein nicht erreichbarer Beleg löst die Prüfung sofort aus.
Viele Fundstellen machen eine Aussage nicht automatisch stärker. Entscheidend ist, wer für genau diesen Zugang, diese Regel oder diesen Termin verantwortlich ist.
Betreiber, Behörde oder Gewässereigentümer tragen Zugang, Sperren, Gebühren und verbindliche Regeln.
Geeignet, wenn diese Stelle den konkreten Betrieb organisiert oder ein veröffentlichtes Regelwerk verantwortet.
Dient für Termin, Preis oder aktuelle Verfügbarkeit; eine alte Angebotsseite ersetzt keinen verfügbaren Termin.
Kann Tiefe, Charakter oder Planung erklären, überstimmt aber keine zuständige Zugangs- oder Sperrquelle.
Die Redaktion bewahrt die Spur, trennt die betroffene Kernaussage vom aktuellen Status und eröffnet eine Wiedervorlage. Erst ein neuer, zuständiger und widerspruchsfreier Nachweis beendet den Stopp.
Status wechseln – nicht erreichbar, widersprüchlich oder abgelaufen sichtbar markieren.
Kritische Aussage begrenzen – keine Öffnung, keinen Preis und keinen Zugang fortschreiben.
Zuständige Stelle prüfen – neue Quelle oder belastbare Klärung dokumentieren.
Neu datieren – erst nach abgeschlossener Prüfung zurück in den aktuellen Zustand.
Das Quellenregister zeigt Quelle, Prüfdatum, Wiedervorlage und Lebenszyklusstatus. Die Status- und Sicherheitslogik übersetzt Abweichungen in einen klaren Stoppweg.