ST · vollständig nach Zugangsart getrennt

Tauchen in Sachsen-Anhalt:
Tagebauseen, Steinbruchreviere und die Tiefe der Altmark.

Elf ausführliche Dossiers verbinden aktive Basen am Geiseltalsee und an der Goitzsche mit Pretzien, Süplingen, Löderburg, dem Arendsee und sechs regional belegten Gewässerwegen. Einstieg, Betreiberöffnung, Saison, Tiefe und fachliche Grenze bleiben überall getrennt.

  • 33 direkte Quellenverweise
  • Betreiber, Recht und Tageslage getrennt
  • Nachbarländer ohne Doppelzählung
KI-Symbolbild eines tiefen Tagebaufolgesees in Sachsen-Anhalt
KI-Symbolbild · kein konkreter Tauchplatz
Sachsen-Anhalt11Tauchprofile
Tauchprofile
11
mit eigener Detailseite
Praxiswege
8
Behörde, Verband, Basis
Quellen
33
direkt am Profil
Datenstand
29.08.26
monatliche Wiedervorlage
Sachsen-Anhalt-GrundsatzSachsen-Anhalts Bergbau- und Seenlandschaft ist kein allgemeines Tauchrecht: planbar ist nur der konkret belegte Betreiberweg oder der aktuell bestätigte örtliche Einstieg.

Dieses Portal ersetzt weder Genehmigung, Buchung, Tauchordnung, Karte noch die Entscheidung vor Ort.

Sachsen-Anhalt-Tauchführer

11 eigenständige Dossiers mit Zugang, Tiefe und Originalquellen.

Jede Seite enthält Entscheidungsfelder, einen Fünf-Schritte-Plan, klare Aussagegrenzen und drei direkte Quellen.

KI-Symbolbild für Geiseltalsee; es zeigt nicht den konkreten Tauchplatz
01Saalekreis

Geiseltalsee

Der Geiseltalsee ist Sachsen-Anhalts größtes Tiefenrevier. Der planbare Zugang liegt an der Tauchbasis Frankleben; Maximaltiefe und Weite des Tagebausees sind keine Einladung zum freien Streckentauchen. Basisöffnung, Einstieg, Kälte, Gas und Rückweg werden als ein gemeinsames Profil geplant.

Tiefe
Gewässer bis rund 80 m
Zugang
Aktiver Betreiberzugang
Prüfung
Öffnung, Termin, Wind, Gas und Sperrhinweise prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Schilfufer im Sonnenlicht; kein konkreter Tauchplatz
02Goitzsche

Großer Goitzschesee

Die Goitzsche verbindet einen geregelten Landeinstieg mit Bootsplätzen in einem sehr großen Tagebaufolgesee. Die aktive Basis bündelt Anmeldung, Luft und Nitrox, Ausbildung und Boot. Großräumigkeit, Steilbereiche und andere Wasserverkehre verlangen ein klares Briefing und konservative Navigation.

Tiefe
bis rund 70 m
Zugang
Aktiver Basiszugang
Prüfung
Öffnungszeiten, Wetter, Boot, Nitrox und Tageslage prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild für Pretziener Steinbruchseen; es zeigt nicht den konkreten Tauchplatz
03Elbe-Börde-Heide

Pretziener Steinbruchseen

Pretzien ist kein einzelner namenloser Baggersee, sondern ein betreutes System aus drei verbundenen Steinbruchseen. Die Tauchbasis veröffentlicht Saison, Kontakt und Camping. Verbindungen, Kessel, Bewuchs und wechselnde Sicht gehören in die Orientierung; außerhalb des bestätigten Basiswegs entsteht keine Freigabe.

Tiefe
stellenabhängig; Kessel- und Verbindungsbereiche
Zugang
Betreuter Saisonzugang
Prüfung
Saison, Anreise, Camping und Basisbesetzung bestätigen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild für Süplinger Canyon; es zeigt nicht den konkreten Tauchplatz
04Landkreis Börde

Süplinger Canyon

Der Süplinger Canyon ist ein kompaktes Ausbildungs- und Sporttauchgewässer. Tageskarten und örtlicher Zugang laufen über die Camping-Oase; Plattformen unterstützen Übungen. Die vergleichsweise geringe Tiefe ersetzt weder Buddyplanung noch die Prüfung von Rezeption, Sicht und aktueller Freigabe.

Tiefe
bis rund 12 m
Zugang
Campingplatz-Zugang
Prüfung
Rezeption, Tageskarte, Campingbetrieb und Sicht prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Bewaldeter Stausee mit Steg; kein konkreter Tauchplatz
05Salzlandkreis

Löderburger See

Am Löderburger See ist der Zugang besonders eindeutig: Getaucht wird nur, wenn die Basis anwesend ist. Voranmeldung, Tagesticket und gegebenenfalls Füllwunsch werden vor der Fahrt geklärt. Bade- und Freizeitbetrieb bleiben vom Tauchweg getrennt.

Tiefe
stellenabhängig
Zugang
Anwesenheitsgebundener Basiszugang
Prüfung
Basisanwesenheit, Voranmeldung, Ticket und Füllbedarf prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Türkisfarbener Steinbruchsee; kein konkreter Tauchplatz
06Altmark

Arendsee

Der Arendsee ist Sachsen-Anhalts großer natürlicher Tiefensee und wird offiziell als Tauchgewässer genannt. Eine pauschale Uferfreigabe folgt daraus nicht. Vor der Anreise werden konkreter Einstieg, lokale Zuständigkeit, Schifffahrt und Tageslage bestätigt.

Tiefe
bis rund 52 m
Zugang
Regional belegter Prüfzugang
Prüfung
Lokale Freigabe, Einstieg, Schifffahrt, Wetter und Sicht prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Taucher bei der Vorbereitung am See; kein konkreter Tauchplatz
07Ferropolis

Gremminer See

Der Gremminer See wird von der WelterbeRegion ausdrücklich unter den Tauchgewässern geführt. Das ersetzt keine konkrete Einstiegsfreigabe: Bergbaufolgelandschaft, Ferropolis-Veranstaltungen und mögliche Böschungsgrenzen machen die Tagesbestätigung zwingend.

Tiefe
großer Tagebaufolgesee; Zieltiefe lokal klären
Zugang
Erlaubnis belegt, Einstieg prüfpflichtig
Prüfung
Ferropolis-Veranstaltungen, Sperren, Böschung und Einstieg prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Zwei Taucher über sandigem Seegrund; kein konkreter Tauchplatz
08Anhalt-Bitterfeld

Edderitzer See

Der Edderitzer See gehört zum offiziell benannten Tauchbestand der WelterbeRegion. Weil die Regionalfreigabe keinen beliebigen Uferzugang beschreibt, bleibt der konkrete Einstieg ein eigener Prüfschritt. Mehrfachnutzung und lokale Beschilderung gehen historischen Tauchberichten vor.

Tiefe
stellenabhängig
Zugang
Erlaubnis belegt, Zugang lokal prüfen
Prüfung
Gemeinde-, Betreiber- oder Vereinsbestätigung und Tageslage prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Wasserpflanzen und Barsche; kein konkreter Tauchplatz
09WelterbeRegion

Gröberner See

Der Gröberner See ist als Tauchgewässer der WelterbeRegion belegt und zugleich touristisch genutzt. Aus dieser Nennung wird kein freier Rundumzugang abgeleitet. Erst eine aktuelle örtliche Bestätigung macht aus dem Gewässernamen einen planbaren Tauchgang.

Tiefe
stellenabhängig
Zugang
Regionaler Prüfzugang
Prüfung
Örtlichen Ansprechpartner, Einstieg und Veranstaltungslage prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Begleitetes Indoor-Tauchtraining; kein konkreter Tauchplatz
10Landkreis Wittenberg

Möhlauer See

Auch der Möhlauer See wird offiziell als Tauchgewässer genannt. Das Dossier trennt diese grundsätzliche Einordnung vom konkreten Zugang. Camping-, Bade- und Angelbetrieb sowie lokale Zuständigkeit werden vor jedem Besuch neu abgefragt.

Tiefe
stellenabhängig
Zugang
Regionaler Prüfzugang
Prüfung
Betreiber, Zugang, Gebühren und Tageslage vorab klären
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Trainingsplattform unter Wasser; kein konkreter Tauchplatz
11Landkreis Wittenberg

Bergwitzsee

Der Bergwitzsee ist ein vielseitiger Freizeitsee und gehört zum offiziell benannten Tauchbestand. Baden, Camping, Segeln und Angeln erhöhen den Abstimmungsbedarf. Der öffentliche Datensatz verspricht deshalb keinen beliebigen Einstieg, sondern führt zur aktuellen örtlichen Bestätigung.

Tiefe
stellenabhängig
Zugang
Regional belegter Prüfzugang
Prüfung
Tourismusbetrieb, Einstieg, Wasserverkehr und Beschilderung prüfen
Vollständiges Dossier
Recht, Ausbildung und Zugang

8 direkte Wege statt eines Anbieter-Rankings.

Jede Stelle trägt nur die Aussage, für die sie tatsächlich zuständig ist.

01Tauchbasis

Tauchbasis Geiseltalsee

Frankleben

Ostuferzugang, Ausbildung, Service und Tiefenrevier.

Grenze
Nur Basisöffnung und zugewiesener Einstieg gelten.
Originalweg öffnen
02Tauchbasis

Tauchbasis Goitzsche

Mühlbeck

Land-, Boots-, Füll- und Nitroxweg am großen Restsee.

Grenze
Bootsplätze und Uferzugang getrennt buchen.
Originalweg öffnen
03Verein und Basis

TSC Wassermann Pretzien

Pretzien

Saisonbetrieb im verbundenen Steinbruchsystem.

Grenze
Besetzung und Anmeldung vor der Fahrt klären.
Originalweg öffnen
04Campingzugang

Camping-Oase Süplingen

Süplingen

Tageskarten und Einstieg am Canyon.

Grenze
Rezeptionszeit und örtliche Regeln beachten.
Originalweg öffnen
05Tauchbasis

Tourismuszentrum Löderburger See

Löderburg

Anwesenheitsgebundener Basis-, Ticket- und Füllweg.

Grenze
Ohne anwesende Basis kein Tauchen.
Originalweg öffnen
06Tourismusweg

Arendsee

Altmark

Lokale Bestätigung von Einstieg, Schifffahrt und Tageslage.

Grenze
Die touristische Nennung ist keine Rundumfreigabe.
Originalweg öffnen
07Regionalweg

WelterbeRegion

Anhalt-Dessau-Wittenberg

Offizieller Einstieg in die Prüfung von sechs Tauchgewässern.

Grenze
Konkreten Uferweg immer separat bestätigen.
Originalweg öffnen
08Vereinsweg

Tauchsportvereine Sachsen-Anhalt

landesweit

Ausbildung, Buddykontakte und lokale Gewässerkenntnis.

Grenze
Vereinswissen ersetzt keine Eigentümerfreigabe.
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Vollständig ohne Scheingenauigkeit

5 Grenzen verhindern erfundene Tauchplätze.

Wo aktuelle Freigabe, Betreiberzugang oder Uferrecht fehlen, zeigt der Landesführer bewusst einen Ausschluss statt eines lockenden Pins.

01Tauchbetrieb geschlossen

Steinbrüche Löbejün

Historische Berichte belegen keinen heutigen Zugang; die früheren Taucherkessel werden nicht als öffentlicher Tauchplatz geführt.

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02Privatgelände · Nutzung untersagt

Steinbruch Hohenerxleben

Seit 2018 gilt das Gewässer nicht mehr als zugänglicher Sporttauchplatz.

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03Tauchverbot dokumentiert

Brettin II

Der Kartenpunkt bleibt ohne neue Primärfreigabe aus dem öffentlichen Bestand ausgeschlossen.

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04Zugang nicht quellenvollständig

Hufeisensee und Barleber See

Bekanntheit oder historische Nutzung reichen nicht für einen öffentlichen Einstiegsweg.

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05gehören zu Thüringen

Sundhäuser See und Möwensee

Die Nordhäuser Seen liegen trotz regionaler Nähe nicht in Sachsen-Anhalt und bleiben dem Thüringen-Hub zugeordnet.

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Bundesweit verknüpft

Sachsen-Anhalt bleibt fachlich mit den Nachbarbeständen verbunden.

Grenzgewässer, Umlandziele und gleichnamige Seen werden nur dem zuständigen Bundesland zugerechnet.